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Individuelle Beratung
Die schnellste und beste Beratung rund um das Thema Paintball bekommst du bei uns von 13 bis 17 Uhr per Telefon. Hier können wir speziell auf deine Wünsche und Bedürfnisse eingehen.
Tel. 03533 487 868 1
Oder auch per Email
Email: info@abenteuerladen.de
Entscheidungshilfe
Für die meisten Einsteiger ist die Wahl des ersten eigenen Markierers und der passenden Ausrüstung oft nicht einfach. Das Angebot ist riesig und nur schwer überschaubar. Aus diesem Grund möchten wir dir hier eine kleine Hilfestellung geben. Dabei geht es nicht um die einfache Kategorisierung, welche Art von Spieler du bist, sondern es soll viel mehr eine Anregung sein. Welche Fragen sollte man sich stellen, wenn man sich eigenes Equipment zu legt? Dem gehen wir jetzt auf den Grund.
Der Markierer
Bei Markierern unterscheiden wir an dieser Stelle nur zwischen mechanisch, elektronisch und elektropneumatisch.

Mechanisch
Der mechanische Markierer ist unter Einsteigern am weitesten verbreitet. Er ist sehr einfach zu bedienen, wenig störanfällig und einfach zu warten. Zudem kommt er ohne Batterien aus und lässt sich mit CO2 und HP (Druckluft) betreiben.
Mit einem mechanischen Markierer schafft man in der Regel 4 bis 10 bps (balls per second, Schuss pro Sekunde).
Beispielmodelle: Icon X, Icon Z, Pro Toyz Speedster MG, Tippmann 98, Tippmann A5 etc...

Elektronisch
Elektronische Markierer unterscheiden sich in der Regel äußerlich fast gar nicht von mechanischen Markierern. Es steckt die selbe Technik drin bis auf den kleinen aber feinen Unterschied, dass die Schussauslösung elektronisch passiert. Durch ziehen des Abzugs wird ein Mikroschalter betätigt, der durch ein ausgeklügeltes System den mechanischen Auslöseprozess übernimmt. Anders als bei dem mechanischen System wird also keine größere Kraft mehr benötigt um den Abzug durch zu ziehen. Der Mikroschalter ist vergleichbar mit einem Mausklick. Durch dieses neue Abzugssystem lassen sich Schussraten von 6 bis 15 bps mit Leichtigkeit erreichen. Er lässt sich mit CO2 und HP (Druckluft) betreiben.
Beispielmodelle: Speedster CL, Speedster Omega etc...

Elektropneumatisch
Anders als bei den zuvor genannten Techniken wird bei elektropneumatischen Markierern der Schussvorgang von einem elektronischen Magnetventil (Solenoid) ausgelöst. Die Vorteile von diesem System sind überzeugent: Sehr schnelle Schussraten von bis zu 40 bps möglich, weniger Kick (Rückstoß), leiseres Schussgeräusch, reduzierter Luftverbrauch usw...
Diese Markierer sollten nur mit HP (Druckluft) betrieben werden.
Beispielmodelle: Smart Parts Vibe, Dangerous Power G4, Proto Matrix PMR, Dye Matrix DM10, Dye NT etc...


Welcher Markierer ist der Richtige für mich?
Zunächst solltest du dir einige Fragen Stellen:
  • Wie oft werde ich im Jahr Paintball spielen?
    Wenn du 2-3 mal im Jahr Paintball spielen möchtest, dann solltest du dich bei den mechanischen Markierer umsehen. Sie bieten ein Sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis und sind ideal für den Wochenendespaß.
    Beispielmodelle: Icon X, Icon Z, Pro Toyz Speedster MG etc...

    Wer öfter spielt kann ohne Probleme ebenfalls die zuvor empfohlenen Markierer spielen. Allerdings will man erfahrungsgemäß schnell mehr und sollte aus diesem Grund gleich richtig kaufen. Für mehr Spielfreude sorgen Markierer, die mehr Paintballs pro Sekunde verschießen können. Der Aufpreis für so einen Markierer ist oft nur marginal.
    Beispielmodelle: Smart Parts Vibe, Proto SLG, Dangerous Power G4, Pro Toyz Speedster CL etc...

  • Mit wem werde ich in Zukunft zusammen spielen?
    Der Performanceunterschied zwischen mechanischen und elektronischen bzw. elektropneumatischen Markierern ist enorm. Wenn deine Freunde, mit denen du in Zukunft zusammen spieltst, alle elektronische Markierer spielen und du den Einzigen mechanischen hast, wirst du eventuell schnell die Lust verlieren oder frustriert sein.

  • Möchte ich auch mal Turniere spielen?
    Wenn du mit dem Gedanken spieltst mal ein Turnier mit deinen Freundn zu bestreiten, sind folgende Hinweise eventuell hilfreich für dich:
    Mechanische Markierer sind auf Turnieren fast nicht an zu treffen. Ausnahme bilden hier die Rookie-Turniere (Anfänger-Turniere). Aber selbst da ist der Prozentsatz an mechanischen Markierern mitlerweile sehr gering. Der Grund dafür ist die geringe Performance: Der Luftverbrauch ist zu hoch und die Schussgeschwindigkeit einfach zu gering. Hier haben sich elektropneumatische Markierer klar durchgesetzt.
    Beispielmodelle: Smart Parts Vibe, Dangerous Power G4, Proto Matrix PMR, Dye Matrix DM10, Dye NT etc...

  • Welches Druckmittel werde ich zur Verfügung haben, CO2 oder HP (Druckluft)?
    Ein Markierer ohne Druckmittel ist nicht zu gebrauchen. Du solltest dich also vorher informieren, welche Art von Druckmittel dein lokales Spielfeld zur Verfügung stellt. Wichtig für deine Entscheidung: Mit HP (Druckluft) kann man jeden Markierer betreiben. CO2 ist für elektropneumatische Markierer Gift!

  • Wie viel möchte ich ausgeben?
    Einsteiger Sparpakete gehen bei uns bei ca. 110 Euro los. Darin ist alles enthalten um sofort spielen zu können (Markierer, Maske, CO2-Flasche). Für Paintball gilt "Viel hilft viel" und das bedeutet, dass jeder Euro den man mehr ausgibt, auch mehr Qualität, Performance und Spielfreude bringt.

Weiterführendes
Um noch mehr Informationen zu einem Bestimmten Markierer zu bekommen, kannst du den Modellnamen einfach bei YouTube.com eintippen und dir alle Videos von Besitzern anzeigen lassen. Dort sieht man oft Videos, die den Markierer in Aktion zeigen und die letzten Fragen klären.

Bei offenen Fragen kannst du dich gerne per Telefon oder Email direkt an uns wenden!
Die Maske
Der wohl wichtigste Teil der Schutzausrüstung ist die Maske. An dieser Stelle ist wohl auch der Hinweis angebracht, dass Skibrillen, Schweißerbrillen, Taucherbrillen oder jede andere Brille definitiv nicht zum Paintball spielen geeignet sind. Nur Paintballmasken sind auf Herz und Nieren geprüft und halten auch direkte Treffer aus kürzester Distanz und hohen Geschindigkeiten aus.

Die folgenden Kriterien unterscheiden die Masken:
  • Einfach- oder Thermalglas?
    Wenn die Sicht nicht stimmt, macht das Spielen nur wenig Spaß. Ein Grund dafür kann ein beschlagendes Maskenglas oder z.B. die blendende Sonne sein. Ein normales Maskenglas beschlägt schneller als ein Thermalglas, denn das besteht aus 2 Schichten zwischen denen eine isolierende Luftschicht das mögliche Beschlagen auf ein Minimum reduziert. Wir empfehlen daher immer eine Maske mit Thermalglas zu nehmen. Ein Thermalglas lässt aber auch für fast jede Maske nachrüsten.

  • Sichtfeld
    Die Masken haben unterschiedlich große Sichtfelder. Für eine besonders gute Rundumsicht sind Masken mit 260° Sichtfeld und mehr sinnvoll.
    Beispielmasken:
    Alle Masken aus der JT Spectra Serie, alle Masken aus der Proto Switch Serie, Dye I3, Dye I3 Pro, Dye I4 etc...

  • Einfach- oder Fullcover
    Jede Maske schützt Augen, Mund, Nase, Kinn, Ohren und Stirn vor direkten Treffern. Wer den gesamten oberen und hinteren Kopf auch geschützt haben möchte muss zu einer so genannten Fullcover Maske greifen.
    Beispielmasken: JT Elite Headshield und JT Spectra Flex 8 Full Coverage etc...

  • Tragekomfort
    Ein bequemer, weicher Schaumstoff, der den Schweiß gut auffängt und ein durchdachter Ohrenschutz, der das Hören kaum beeinflusst kann man als guten Komfort bezeichnen. Den bekommt man erst ab einer gewissen Preisklasse.
    Ein besonderer Hinweis an Brillenträger: Je nach Größe der Brille wird es schwer diese in der Maske unter zu bringen. Die Masken der JT Spectra Serie haben sich aber als sehr komfortabel herausgestellt. In der Regel reicht der Platz zwischen Gesicht und Maskenglas aus. Nicht empfehlenswert für Brillenträger sind Masken von Dye und Proto. Diese liegen sehr eng am Gesicht an und bieten kaum den nötigen Platz für eine Brille.

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